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Archiv Juli, 2008

Fernöstlicher Charme

Schirmchen

Hallo,

nachdem ich mit meinen Kindern am Samstag auf dem Markt war - und wir u.a. Blumen gekauft haben - mussten wir unbedingt auch noch die Eisdiele besuchen.

Die Schirmchen vom Eis wollten meine Söhne dann auf jeden Fall mit nach Hause nehmen und haben dort damit meinen Blumenstrauß gepimpt. Ich finde, die Farben passen prima zusammen und der Strauß bekommt so einen fernöstlichen Charme, oder?

Grüße aus Berlin
Miriam, Torben und Flo

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Blühende Fantasie

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Patrizia zeigt Catrin die Verkaufsidee “Meine blühende Fantasie”, bei der die Kunden Blumensträuße nach ihren individuellen Vorstellungen und Wünschen gestalten können.

Mehr dazu hier.

IPM Essen

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Mode setzt auf Blumen: Du auch!

Es ist schon irre, überall in der Mode tauchen plötzlich Blumen auf. Egal ob nur einzelne Blüten wie von Hand gemalt oder feine Blümchenmuster oder opulente All-over-Prints, ohne Blumen geht in diesem Sommer nichts. Alle Großen wie Ralph Lauren, Balenciaga, Valentino, Oscar de la Renta oder Prada schwelgen in floralen Mustern.

Chrysanthemenstraus mit Zitrusscheiben

Allerdings wird auf unseren Straßen in diesem Sommer wohl eher die neue Kollektion von H&M stilprägend sichtbar sein. Das schwedische Unternehmen hat sich mit der finnischen Kultmarke Marimekko zusammen getan und aus deren traditionell großblumigen Mustern neue Teile geschneidert, die jetzt Revival-Freaks und Hipster in die Läden locken sollen. Seit jeher gelten die Marimekko-Prints als Ausdruck ungebrochener Lebensfreude. Aber - und jetzt Hand aufs Hipsterherz - große Blumen und Muster stehen bei weitem nicht jedem. Ja, sie können sogar richtig scheußlich und unvorteilhaft aussehen. Deshalb empfiehlt es sich für die meisten von uns, unsere Lebensfreude mit anderen Mitteln auszudrücken. Mit Blumen zwar, aber eben mit echten. Mit denen kann man sich aber so was von wild und ungestüm Austoben, da gibt es keine Grenzen. Schaut euch das an, das ist positive Energie pur!

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“Lass uns mal was Hübsches nur für Frauen machen”:

Rosa ist die Brille, mit der man in eine bessere Zukunft gucken will, Rosa ist die Farbe für weibliche Babies und die Spielzeugwelt kleiner Mädchen. Rosa ist Barbies Reich, vom rosa Wohnmobil bis zum rosa Pferd. Rosa ist der Kleinkinderschminkkasten und auch Prinzessin Lillifee vertickt Möbel, Schulzubehör und vieles mehr in lieblichem Rosa.

Plastiktasche mit Chrysanthemen

Aber jetzt kommt´s: Auch im Erwachsenenalter sollen sich Frauen am besten noch mit rosa Kram umgeben. Da heißt es dann im Briefing etwa so. Händihersteller zum Produktdesigner: „Lass uns mal was Hübsches nur für Frauen machen.” Produktdesigner: „Oh ja, well. Das ist eine gute Idee.” Eine Woche später sagt eben der: „Fabelhafte Idee gehabt. Let´s shrink it and pink it.*” So schlicht, so klein, so wonniglich geht es oft zu im kreativen Designerhirn. Und heraus kommen Rasierer in Rosa, Navigationsgeräte, die auf den abgedrehten Namen „Pink Nüvi” hören, Händis in Pink, iPods in Zartrosé und Laptops passend zum Teint in schmeichelhaftem Puderrosa.

Welche Frau möchte da nicht mal gerne zum rosa Hämmerchen aus dem rosa Werkzeugköfferchen der Firma Freudenhaus greifen und der Männerwelt einbläuen: „Hey Jungs, passt auf. Wir brauchen keine rosa Warenwelt. Wir sind weitaus komplexer als Paris Hilton und werden keinesfalls im nächsten Meeting ein Barbie-Laptop aufklappen. Wenn ihr uns also glücklich machen wollt, dann zieht erstens nie wieder rosafarbene Hemden an (die gehen echt gar nicht) und überrascht uns zweitens lieber ab und zu mal mit kreativem Blumenschmuck. Der schmeichelt unserer Weiblichkeit von ganz klein bis ganz groß und gerne auch ganz in Rosa. Fiori - capice?**

*Lass es uns kleiner machen und rosa färben.
**Blumen - verstanden?

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