im Showroom unter Filmreif, Zweckentfremdet abgelegt
Dass man Schnittblumen nicht nur in Vasen stellen kann, ist bekannt. Die meisten von uns haben doch schon mal mit Dosen, Kaffeekannen oder Gläsern experimentiert. Dass sich aber auch Möbelstücke als “Vasen” eignen können, zeigt unser Beispiel.
Ikea Veronica Rosen Chrysanthemen
im Showroom unter Give away abgelegt
Sie ist längst wieder da: Die Tapete, der Wandschmuck, der in den 70ern salonfähig wurde. Einige Jahrzehnte galt sie sowohl den Bürgerlichen als auch den Designorientierten als überflüssig wie Zahnbelag. Wenn die Wände nicht verputzt waren, ging allenfalls noch weiß gestrichene Raufaser, mehr aber auf keinen Fall.
Heute hängen die grellen, psyche-delischen Muster der 70er-Jahre wieder an vielen Wänden. Aber auch barocke Opulenz und prächtige Ornamente sind gefragt. Meist sparsamer eingesetzt als damals wird oft nur teil-tapeziert oder mit nur einer Bahn ein optisches Statement abgegeben.
Das Angebot ist vielfältig, schrill und ungeheuer kreativ. Das Deutsche Tapeten-Institut vermutet hinter dem Tapetenhype eine Art Protestaktion: Wer zwischen Wänden aufwuchs, die von den Eltern in nüchternem Weiß gehalten wurden, wendet sich selbst dem wilden Gegenentwurf zu.
Da ist bestimmt viel Wahres dran. Wer allerdings darauf vertraut, dass Tapeten auf Dauer alleine aus sich heraus wirken, der wird überrascht sein, wie gut es aussieht, wenn sich Blumenschmuck vors Wandkleid schiebt. Seht doch - geht doch!
im Showroom unter Filmreif, Schranktür auf abgelegt
Auch mit sehr wenigen Blüten kann man interessante Tischdekorationen zaubern. Alles was man dazu braucht: Gute Ideen!
Kamille Rosen Gerbera
im Showroom unter Filmreif, Schranktür auf abgelegt
Catrin und Dagmar stecken Blüten in Tüten und steigen im Wohnzimmer auf Stühle. Verrückt? Nein, voll hübsch!
Nelken Gerbera