Was für ein Wurf: Schuh-Attacke
Mit seinem Schuhwurf auf den ehemaligen amerikanischen Präsidenten George W. Bush während einer Pressekonferenz ist ein irakischer Journalist in manchen Kreisen der Welt zum Helden avanciert. Doch nicht nur das: Die Schuhe des wütenden Journalisten sind inzwischen zum Kultobjekt geworden. Sie werden in Istanbul produziert und bescheren dem türkischen Firmenbesitzer volle Auftragsbücher. Seit der Attacke hat er 300.000 Bestellungen für den Schuh erhalten, das sind viermal so viel wie die sonstige Jahresproduktion. Mitten in der Wirtschaftkrise wird Herr Baydan 100 neue Arbeiter einstellen. Der Schuh soll zukünftig in ‘Bush-Shoe’ oder ‘Bye-Bye-Bush-Shoe’ umbenannt werden.
Für alle, die dem Run auf die Bush Schuhe nicht folgen wollen, hätten wir eine alternative Schuh-Attacke. Füll du doch deine ausgedienten Modelle mit Blumen und sag dem Bush auf diese individuelle Art und Weise: „Bye, bye!”


