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Archiv Mai, 2009

Apropos Aquarium: Und schwupps …

Längst haben Guppys, Black Mollys, Neonfische und Fensterputzer das Zeitliche gesegnet oder sich gegenseitig verspeist. Geblieben ist ihr einstiges Zuhause, das Aquarium; ein riesiges Glasgefäß, das wegzuwerfen einfach zu schade wäre. Also steht es im Weg: mal im Keller, mal auf dem Dachboden oder in einer Abstellkammer.

Doch jetzt wird recycelt, denn eigentlich ist das Glasgefäß ja ganz schön und müsste sich doch als ungewöhnliche Vase gut eignen. Mit Steinen, Beeren, Blattwerk und Blumen gefüllt, kann man richtige „Unterwasserlandschaften” gestalten. Ein paar Plastikfische, Entchen oder sonstiges Treibgut des Alltags kommen hier vielleicht wieder zum kreativen Einsatz.

Aquarium

Und schwupps - im Handumdrehen ein erfrischender Anblick. Für den Sommer gibt´s auch schon eine Idee: Sand und Muscheln ins Aquarium, einige Wasserhyazinthen dazu, ein paar Schwimmlichter dazwischen und einige Blütenköpfe. Das müsste doch super gut aussehen? Und im Herbst wird das Wasser orange gefärbt und mit Dahlien, Lilien, Gräsern und Beerenzweigen das Erntedankfest zelebriert. Im Winter kommen Weihnachtskugeln ins Aquarium und dazwischen finden Amaryllis, Ilex, Johanniskraut Rosen oder Gerbera ihren Platz. Vielleicht taucht ja auch ein Engel unter. Mal sehen. Und schwupps - da ist schon wieder Frühjahr.

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Immer der Nase nach: Selbst der männliche Geruchssinn ist für Überraschungen gut

Oh la la

Neulich stand im Focus zu lesen, dass der Männersender DMAX die Studie „Duft der Männer” in Auftrag gab. Herausgekommen ist dabei, dass der beliebteste Geruch in der Männerwelt der eines Waldes ist, gefolgt vom Duft einer Kaffeerösterei und dem eines Blumenladens.

Mann mit Blume

Letzteres ist um so verwunderlicher, denn immer wieder werfen Frauen ihren Männern vor, dass sie so selten Blumen geschenkt bekommen. Wie kann es dann zu so einem rätselhaften Ergebnis kommen? Übrigens gleich nach dem Blumenladen wird als männliches Duftparadies die Küche der Mutter genannt und zwar noch vor dem Bett der Lebenspartnerin.

Fazit für die Damenwelt: Mit dem männlichen Spürsinn ist es nicht weit her. Rollen wir die Sache von hinten auf, und zwar immer der Nase nach: Raus aus dem Bett, die Küche der Mutter bleibt außen vor, danach tief durchatmen im Blumenladen und einen schönen Strauß kaufen, dann gibt´s zuhause einen Kaffee, to go natürlich, denn erst im Wald findet Mann seine verdiente Verschnaufpause.

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