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Alte Übertöpfe, eine leere Eisbox oder ein Eimer, in dem einst Kartoffelsalat war - aus all diesen Gefäßen lassen sich herrliche Vasen bauen. Was man sonst noch dazu braucht? Z.B. Magnolien- und Bananenblätter, getrocknete Lotusblätter oder Hasenohren (Bupleurum). Diese Naturprodukte verpassen selbst dem unscheinbarsten Plastiktopf ein ansehnliches Äußeres und wirken zusammen mit bunten Bändern oder Perlenschnüren ebenso natürlich wie edel.
Und womit füllt man ein solches selbstgestaltetes Gefäß am besten? Mit jeder Menge Tulpen! Die gibt es derzeit in unzähligen Farben und Formen. Und weil Kreativität gemeinsam besonders viel Spaß macht, trafen sich am 25. Februar 2010 fünfzehn blumenbegeisterte Frauen im Blumenhaus am Hofgarten in Düsseldorf, um ihre ganz persönliche Tulpomanie auszuleben.
Mit dabei: Blumenhaus am Hofgarten
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Sie galten lange Zeit ernährungs-medizinisch als Cholesterin-Bomben, was inzwischen wissenschaftlich widerlegt wurde, und sind jetzt wieder aufgrund ihres grenzwert-überschreitenden Dioxingehaltes in die Schlagzeilen geraten - die Hühnereier.
Zum Osterfest gehören Eier allerdings unbedingt dazu: aber da kommen sie ja gefärbt, bemalt, beklebt, ausgeblasen, naturbelassen, hart oder weich gekocht direkt vom Hasen ins Haus oder in den Garten. Weshalb nun ausgerechnet der Hase mit den Eiern im Schlepptau herumhoppelt, entzieht sich allgemeiner Kenntnis. Man vermutet, dass die Mümmelmänner mit den Eiern und dem Osterfest in Verbindung gebracht wurden, weil sie die ersten Tiere sind, die sich auf freier Wildbahn im Frühling zeigen. Vielleicht wurden sie deshalb als Frühlingsboten und lebendige Zeichen der wieder erwachenden Natur und der Fruchtbarkeit gedeutet. Denn Hasen vermehren sich ja einer alten Redewendung zur Folge “wie die Karnickel”.

Wie Osterhasen und Ostereier gehören auch Blumen zum Osterfest. Als Sinnbild des erwachenden Frühlings verheißen Narzissen, Tulpen, Anemonen, Muscari, Hyazinthen und viele andere mehr eine Zeit voller Vitalität und Energie. Eierfans können zu Ostern aus dem reichhaltigen Chrysanthemensortiment z.B. ´Inga´ auswählen: ihre Blüte sieht aus wie ein florales Spiegelei. Wie aus dem Ei gepellt sieht ein Narzissen- oder Ranunkelstrauß in einer Straußenei-Vase aus. Die robusten Rieseneier dieses großen Brüters bieten kleinen Freiraum für große Ideen. Übrigens: ein floral gefülltes Straußenei sieht nicht nur auf dem eigenen Ostertisch prima aus, sondern eignet sich auch wunderbar als Mitbringsel zur Ostereinladung bei Freunden oder der Familie.
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Im Frühling bauen ja so manche schrägen Vögel ein Nest. Auch wir haben uns an die Arbeit gemacht. Eier sucht man in unserer Kreation allerdings vergebens …
Schnittblumen Tulip Tulp Ostern Osterdekoration
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Winterzeit ist Kohlzeit: In deutschen Töpfen köcheln wahlweise Weiß-, Rot-, Grün-, Spitz- oder Rosenkohl und verbreiten ihren typischen Geruch, der meist weitaus unangenehmer ist, als das zubereitete Kohlgericht. Der Weißkohl ist der beliebteste Kohl der Deutschen und gilt vor allem auch im Ausland als „typisch deutsches Gemüse”, denn schließlich wird aus ihm Sauerkraut hergestellt. In England z.B. bezeichnet man die Deutschen ja auch gerne als „Krauts”.

Wenn also nach diesem Winter das letzte Kassler mit Sauerkraut verdaut und die letzte Kohlroulade verzehrt wurde, dann greifst du noch einmal zum runden Kohlkopf und entfernst seine blassgrünen, stark geaderten, mit einer Wachsschicht überzogenen Blätter. Du suchst dir eine runde Vase und umwickelst sie mit den kräftigen Blättern, die ziemlich robust und gut zu händeln sind. Dann konzentrierst du dich ganz auf die Füllung! Was jetzt in die Vase gehört, sind auf jeden Fall Tulpen, denn die gibt´s in Hülle und Fülle, in zig Farben und Formen.
Übrigens - wenn die letzte Tulpe verblüht ist, dann zeige ich euch, wie man einen Kuchen mit Null Kalorien macht.
Schnittblumen Tulip Tulp Ostern Osterdekoration