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Backstage

Vor und hinter den Kulissen unterwegs

Silvester feiern - und wie?

Hut ab

Wie sieht´s aus? Wieder unentschlossen und in stiller Erwartung der ultimativen Einladung zur hammermäßigen Silvesterparty? Oder vielleicht Skihüttenzauber im Schnee mit selbstgepanschtem Glühwein oder noch besser romantischer Champagnerempfang unter Palmen oder Glamourparty mit Cocktailglas im Luxushotel oder lieber Superevent mit Ballerböller-Megagetöse in der Dorfdisco oder eben doch Spieleabend mit Käseigel und Schaumwein oder diesmal Fondue mit guten Freunden nach dem Motto: “Also, wenn du den Salat mitbringst, das wäre toll. Der Justin macht zwei, drei geile Saucen, Anna ist spezialisiert auf Desserts und Nadine besorgt den Sekt.”

Vor all denen, die sich Silvester selbst gut genug sind und vor allen Silvesterverweigerern mit Bombenstimmung, sei hier der Hut gezogen: Selbstverständlich floral gefüllt mit perlig-prickelnden Blütenkrachern.

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Das ist ja sup(p)i: Chrysanthemenblüten an Löffelschmaus

Durchschnittlich zwei Teller Suppe pro Woche löffelt der Deutsche laut Statistik, Tendenz steigend. Suppen erleben ein Comeback als Teil einer kreativen, sinnlichen, qualitäts- und figurbetonten Esskultur. Längst ist aus den Metropolen New York und London, den sogenannten „melting pots”, der Trend der Suppenbars auch über unser Land geschwappt. Überall löffeln eilige Geschäftsleute und Touristen die Süppchen aus, die ihnen Trendköche eingebrockt haben. Wie leicht, bekömmlich und gesund eine Suppe ist, hängt selbstverständlich von den Zutaten ab. Ein kräftiger Eintopf, in dem der Löffel zwischen Gemüse-, Kartoffel- und Fleischstücken stecken bleibt, erhält natürlich mehr Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß als ein schmächtige Brühe, die den hungrigen Esser aus einem einsamen Fettauge anschaut. Alles in allem ist die Nährstoffdichte einer Suppe allerdings recht hoch und in der Regel bleibt einem nach dem Verzehr derselben eine Verdauungsnarkose erspart.

Suppe

Das muss gefeiert werden, dachte man 1996 und gründete kurzerhand das Deutsche Suppen-Institut: Und folglich begehen wir in diesem Jahr zum 13. Mal den Deutschen Suppentag. Dieser fällt übrigens immer auf den Buß- und Bettag und in diesem Jahr zufällig auch auf den Internationalen Welt-Toilettentag. Das ist doch alles komplett versuppt, findet ihr nicht?

Also ich warte nicht auf den 19. November, sondern koch mir mein eigenes Süppchen; passend zur Jahreszeit wäre Kürbis doch köstlich. Und natürlich wird der leckere Löffelschmaus mit Chrysanthemenblüten verfeinert. So sieht´s doch sup(p)i aus.

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Floralprojekt “bloom my buddy” aus den Niederlanden

Anfang des Jahres stellte das Blumenbüro Holland auf der Design-Messe ‘Salone del Mobile’ in Mailand ein modernes Floralobjekt des Studios van Eijk & van der Lubbe vor.

Mit “bloom my buddy ” haben die Interiordesigner Eijk & van der Lubbe einen Vasen-Typ entworfen, mit dem sich kreativ spielen lässt. Dieser “Kumpel” ist offen für alles. Je nach Laune und Stimmung kann er mit Blumen gestaltet werden und Emotionen ausdrücken: Heute sexy mit Anthurien, morgen liebestoll mit roten Rosen, übermorgen kratzbürstig und spröde mit giftgrünen Chrysanthemen und abweisenden Edeldisteln.

Wir vom Tu-du’s-Team haben den Blumen-Buddy für euch ausprobiert und ihm, beziehungsweise ihr, ein paar blumige Outfits verpasst - und hatten richtig Spaß dabei!

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Blühende Fantasie

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Patrizia zeigt Catrin die Verkaufsidee “Meine blühende Fantasie”, bei der die Kunden Blumensträuße nach ihren individuellen Vorstellungen und Wünschen gestalten können.

Mehr dazu hier.

IPM Essen

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