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Sie galten lange Zeit ernährungs-medizinisch als Cholesterin-Bomben, was inzwischen wissenschaftlich widerlegt wurde, und sind jetzt wieder aufgrund ihres grenzwert-überschreitenden Dioxingehaltes in die Schlagzeilen geraten - die Hühnereier.
Zum Osterfest gehören Eier allerdings unbedingt dazu: aber da kommen sie ja gefärbt, bemalt, beklebt, ausgeblasen, naturbelassen, hart oder weich gekocht direkt vom Hasen ins Haus oder in den Garten. Weshalb nun ausgerechnet der Hase mit den Eiern im Schlepptau herumhoppelt, entzieht sich allgemeiner Kenntnis. Man vermutet, dass die Mümmelmänner mit den Eiern und dem Osterfest in Verbindung gebracht wurden, weil sie die ersten Tiere sind, die sich auf freier Wildbahn im Frühling zeigen. Vielleicht wurden sie deshalb als Frühlingsboten und lebendige Zeichen der wieder erwachenden Natur und der Fruchtbarkeit gedeutet. Denn Hasen vermehren sich ja einer alten Redewendung zur Folge “wie die Karnickel”.

Wie Osterhasen und Ostereier gehören auch Blumen zum Osterfest. Als Sinnbild des erwachenden Frühlings verheißen Narzissen, Tulpen, Anemonen, Muscari, Hyazinthen und viele andere mehr eine Zeit voller Vitalität und Energie. Eierfans können zu Ostern aus dem reichhaltigen Chrysanthemensortiment z.B. ´Inga´ auswählen: ihre Blüte sieht aus wie ein florales Spiegelei. Wie aus dem Ei gepellt sieht ein Narzissen- oder Ranunkelstrauß in einer Straußenei-Vase aus. Die robusten Rieseneier dieses großen Brüters bieten kleinen Freiraum für große Ideen. Übrigens: ein floral gefülltes Straußenei sieht nicht nur auf dem eigenen Ostertisch prima aus, sondern eignet sich auch wunderbar als Mitbringsel zur Ostereinladung bei Freunden oder der Familie.
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Im Frühling bauen ja so manche schrägen Vögel ein Nest. Auch wir haben uns an die Arbeit gemacht. Eier sucht man in unserer Kreation allerdings vergebens …
Schnittblumen Tulip Tulp Ostern Osterdekoration
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Hyazinthen im Topf sehen, bevor die ersten Knospen kommen, etwas unscheinbar aus. Wie gut, wenn man weiß, wie man aus dem Topf bis dahin trotzdem einen Hingucker machen kann.
Möhren Gemüse Topfpflanzen
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Habt ihr das auch schon mal bemerkt, dass Männer subtile Andeutungen nicht verstehen? Sie wissen mit dem Satz „In der Soundsostraße hat ein neuer Italiener aufgemacht” nichts anzufangen. Dabei steckt in der Bemerkung eindeutig die Intention, dass dorthin zum Essen eingeladen werden soll. Oder habt ihr gemeinsam beim sonntäglichen Windowshopping mal auf ein Paar superschöne Stiefel geblickt und ihn wortgewaltig auf die Einmaligkeit derselben hingewiesen? „Ja”, hat er gesagt, „ganz okay, aber die du an hast, sind schöner.” Nein, das ist gewiss nicht das, was ihr hören wolltet.
Frauen sind durch ihre Sozialisation oft auf Höflichkeit und Bescheidenheit getrimmt und winken anstatt klipp und klar zu sagen, was Sache ist, schon mal gerne mit dem Zaunpfählchen. Dabei würde es hektargroßer Umzäunungen bedürfen, damit vielleicht was beim männlichen Gegenüber ankommt. Also gilt fortan: Sprecht mit ihm nicht durch die Blume, sondern sagt konkret, was ihr wollt. Das wird sonst nix mit roten Rosen.